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Christian Fenner
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Studie: Einsatz sozialer Medien für Unternehmen nur mit Hilfe strategischer Konzepte erfolgreich

  • 94% der Unternehmen investieren in Online Communities und Social Media
  • TRIBAX (www.TRIBAX.com): Die Planung des Einsatzes von Social Media ist an erster Stelle ein inhaltliches und erst an zweiter Stelle ein technologisches Thema

Berlin, 29. Oktober 2009 - 94% der Unternehmen investieren verstärkt in Social Media Maßnahmen, um mit Kunden, Partnern und auch Mitarbeitern in einen Dialog zu treten. Dies zeigt die Studie "Tribalization of Business" des Consulting- und Wirtschaftsprüfungsdienstleiters Deloitte. 400 Unternehmen wurden zu ihren Social Media Aktivitäten befragt. Im Gegensatz zu vorangegangenen Untersuchungen hat sich der Fokus der Aktivitäten jedoch grundlegend geändert. Zuvor wurden aktive Nutzer als Erfolgsfaktor herangezogen. In der jüngsten Studie wurde jedoch ermittelt, dass die Aktivierung passiver Nutzer zunehmend an Bedeutung gewinnt.

"Heutzutage reicht es nicht einfach aus moderne Social Media Tools im Unternehmen einzuführen", sagt Phil v. Sassen - COO der TRIBAX GmbH. "Gerade im geschäftlichen Umfeld entscheidet die individuelle Betreuung von Mitgliedern über den Erfolg von Web2.0 Maßnahmen. Nur wenn sich das Community-Mitglied ernstgenommen fühlt, können Unternehmen die Vorteile des interaktiven Dialogs aktiv für sich nutzen. Unsere Kunden erkennen den Wert der notwendigen strategischen Planung von Web 2.0 Aktivitäten und der notwendigen Schritte."

TRIBAX bietet Maßgeschneiderte B2B-Lösungen an. Mit seinem Beratungs-Know-how und seinem eigenen Social Media Framework wird die TRIBAX GmbH der großen Nachfrage nach ganzheitlichen Strategien gerecht.

Deloitte stellt heraus, dass die befragten Unternehmen die Sozialen Medien zunehmend strategisch in bestehende Geschäftsprozesse integrieren, um 1.) neue Ideen zu generieren, 2.) die Kundenbindung zu erhöhen, 3.) Markenbekanntheit zu stärken und 4.) virale Effekte für sich zu nutzen.

Oliver Schwarz - Geschäftsführer der TRIBAX GmbH: "Die Planung des Einsatzes von Social Media ist an erster Stelle ein inhaltliches und erst an zweiter Stelle ein technologisches Thema. Das Schaffen von Dialoganlässen und Mehrwert für den Nutzer ist von zentraler Bedeutung für den Erfolg von Web2.0 Projekten."

Über TRIBAX: TRIBAX ist erfahrener Web 2.0 Strategie- & Lösungsanbieter. Beratungs-Know-how und ein eigenes Social Media Framework bilden die Basis maßgeschneiderter Lösungen für Kommunikations- und Vertriebsaufgaben. Mit dem Social Media CMS von TRIBAX wurden bereits hunderte Community- und Serviceportale gebaut und betrieben.

TRIBAX bietet alle wichtigen Funktionalitäten des Web 2.0, um Außen-, Innen- und Marketing-Kommunikation zu personalisieren und zu vernetzen. Damit erschließt TRIBAX ganz neue Möglichkeiten, Kunden zu gewinnen und zu halten, Partner zu qualifizieren, Mitarbeiter zu motivieren und e-Commerce-Umsätze zu steigern.

69 Prozent der Unternehmen durch Einsatz von Web2.0 Technologien – messbar erfolgreicher

  • Trotz Wirtschaftskrise: Unternehmen investieren zunehmend in Web 2.0 Technologien
  • Blogs, Wikis und Soziale Netzwerke verbessern Wissens- und Ideentransfer, Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit sowie Geschäftserfolg
  • TRIBAX (www.tribax.com): Web2.0 Technologien implementieren; aber nur mit langfristiger Strategie
     

Berlin, 08. Oktober 2009 - Im Rahmen des „McKinsey Global Survey“ wurden weltweit 1.700 Geschäftsführer unterschiedlicher Branchen zu dem Einsatz von Web2.0 Technologien in Ihrem Unternehmen befragt. 69 Prozent der betrachteten Unternehmen setzen Social Software in zunehmendem Maße ein und erzielen messbare Mehrwerte. Die Teilnehmer der Studie sehen in fünf Hauptbereichen bedeutsame positive Effekte. Zu ihnen zählen 1. die Verbesserung der Produktinnovation, 2. die Effektivitätssteigerung im Marketing, 3. die Verbesserung des Wissenstransfers, 4. die Verringerung von Geschäftsausgaben und 5. die Generierung neuer Umsätze.

Da die eigenständige Entwicklung von Web2.0 Technologien häufig an fehlendem Know-how und Zeitmangel scheitert, greifen immer mehr Unternehmen auf erfahrene Anbieter, wie TRIBAX (www.tribax.com), zurück. Dank dieser individuell und schnell implementierbaren Businesslösungen fällt es Unternehmen leichter Ideen auszutauschen, den Zugang zu Wissen zu erleichtern und gleichzeitig die Kosten für Reisen und Kommunikation zu verringern. Als weitere wichtige Vorteile werden die Steigerung der Zufriedenheit der Mitarbeiter und die direkte Kommunikation mit Kunden genannt, die aktiver in den Produktentwicklungsprozess eingebunden werden.

„Die Einbindung von Web 2.0 Technologien wird zukünftig über Gewinner und Verlierer am Markt entscheiden“, sagt Phil v. Sassen - Geschäftsführer der Berliner TRIBAX GmbH. „Hierbei kommt es jedoch auf eine nachhaltige strategische Integration in die Unternehmenskultur an. Gerade in Zeiten der wirtschaftlichen Krise sind Soziale Technologien ein ideales Mittel, um Geschäftsprozesse zu optimieren.“

Die Teilnehmer der Studie nennen drei wichtige Zielgruppen als Adressaten der eingesetzten Technologien: Mitarbeiter in der internen Unternehmensorganisation, Geschäftspartner und Kunden. 35 Prozent der Studienteilnehmer nutzen Web2.0 Maßnahmen aktiv, um mit Kunden zu kommunizieren. 48Prozent interagieren online mit Geschäftspartnern und Zulieferern.

Über TRIBAX:

Die TRIBAX GmbH ist erfahrener Web2.0-Lösungsanbieter für maßgeschneideter Social Media Technologien zur strategischen Prozessoptimierung. Das Berliner Unternehmen, welches von Phil v. Sassen und Oliver Schwarz geführt wird, verfügt über ein breites Knowhow in den Bereichen Community-Building, Management und Online-Marketing. Darüber hinaus bietet TRIBAX eine leistungsfähige Social Media Management Plattform, auf deren Basis bereits hunderte von Community- und Serviceportalen gebaut wurden und betrieben werden. TRIBAX zeigt, wie und wo sich die neuen Online-Vernetzungstechnologien für Unternehmen lohnen. Denn die strategische Ausrichtung des Mittelstand und von Großunternehmen in Beziehungsnetzwerken ist von nachhaltiger Bedeutung.

 

08.10.09 - Tiburon.tv

Auf der dmexco, dem “Klassentreffen der Web2.0-Szene”, hatten wir das Vergnügen Viktoria Trosien ein paar Fragen zu TRIBAX und der dmexco zu beantworten. Das Viedo befindet sich auf unserem Blog.

Darüberhinaus ist das Interview auch direkt bei Tiburon.tv sowie Deutsche Startups und bei Startupvideo zu sehen.

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17.11.08 - Die Welt / Berliner Morgenpost

In der vergangenen Woche wurden wir von Joachim Fahrun zu unserer Finanzierung befragt. Gerne gaben wir Auskunft zu unsrem Geschäftsmodell, unseren Dienstleistungen sowie Produkten. Anbei der Artikel, der am Montag sowohl in der Berliner Printausgabe der Welt als auch der Morgenpost publiziert wurde.

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08.12.08 - Stern

Ein Student hat seinen Suizid live auf einem Videoportal übertragen. Vor den jüngsten Amokläufen an Schulen haben die Täter ihre Pläne im Netz angekündigt. Theoretisch können sich in jeder Community Hinweise auf Attentate und Selbstmorde verbergen. Wie gehen die deutschen sozialen Netzwerke mit dem Problem um?

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09.05.08 - n-tv

Viele kleine und große Stämme will Christian Fenner, Gründer der Meta-Community Tribax, künftig um sich scharen. Mit Stämmen sind dabei Communitys und Netzwerke aller Art gemeint. "Jeder kann mit Tribax kostenlos innerhalb weniger Minuten seine eigene individuelle Community ins Leben rufen", sagt Fenner. Bereits im vergangenen Jahr erdachte der Berliner das Projekt unter dem Namen cre8unity - seit wenigen Wochen ist der Dienst nun als Tribax im Netz. Einige hundert Communitys sind beim wilden Internetstamm inzwischen entstanden. Dort tummeln sich nach eigenen Angaben über 2000 Mitglieder. Zu den Investoren von Tribax gehören Karsten Schneider mit seiner Argiv sowie Oliver Schwarz und Werner Vollert (beide Formblitz).

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In diesem Bereich finden Sie TRIBAX-Marketingunterlagen und Design-Ressourcen.